Wirkstoff

Melanozyten-stimulierendes Hormon (MSH)

Wassereinlagerungen

Minimal

Lebertoxizität

Niedrig

Labortest

Der Melanotan-II-Spiegel kann indirekt über die Melaninkonzentration beurteilt werden

Auch bekannt als

MT-II, Melanotan 2

Blutdruck

Kann einen leichten Anstieg des Blutdrucks verursachen

Handelsname

Nicht unter einem bestimmten Handelsnamen vermarktet

Lagerbedingungen

Kühl und trocken lagern, Frost-Tau-Zyklen vermeiden

Chemischer Name

N-Acetyl-L-norleucyl-L-alpha-aspartyl-L-histidyl-D-phenylalanyl-L-arginyl-L-tryptophylglycin

Formel

C50H69N15O9

Stoffklasse

Synthetisches Peptidhormon

Hauptaktion

Stimulator der Melanogenese

Halbwertszeit

Ungefähr 33 Stunden

Dosierung (medizinisch)

0,5 mg bis 1 mg täglich

Dosierung (Sport)

0,5 mg bis 2 mg täglich

Auswirkungen

Erhöhte Hautpigmentierung, potenziell gesteigerte Libido und Appetitunterdrückung

Nebenwirkungen

Gesichtsrötung, Übelkeit, gesteigerte Libido, spontane Erektionen, Appetitunterdrückung, Verdunkelung von Muttermalen

Einsatz im Sport

Wird zum Bräunen und zur potenziellen Leistungssteigerung verwendet

Hersteller

Ultima Peptides

Verpackung

1 Durchstechflasche mit 10 mg

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